Die Zusammenarbeit mit dem Kieswerk Ponickau hat bei null begonnen. Keine Social-Media-Accounts, keine Reichweite, keine Online-Präsenz – und vor allem keine klare Wahrnehmung in der Region. Das Ziel war deshalb nicht „mehr Anfragen“ oder kurzfristiger Umsatz, sondern etwas Grundsätzlicheres: Bekanntheit, Image und Sichtbarkeit als erster sauberer Schritt ins Online-Marketing.
Genau hier liegt bei vielen erklärungsbedürftigen Unternehmen der Knackpunkt. Man weiß, dass man etwas tun muss – aber nicht, wie man ein Thema so kommuniziert, dass Menschen dranbleiben. Bei einem Kieswerk ist das besonders spürbar: Von außen wirkt es simpel, in der Realität ist es ein komplexes Zusammenspiel aus Maschinen, Material, Abläufen und Verantwortung.
Deshalb haben wir nicht mit Content gestartet, sondern mit Verständnis. Als Social Media Marketing Agentur aus Dresden ist das unser Standard: Erst das Geschäft begreifen, dann eine Social Media Strategie entwickeln. Wir waren vor Ort, haben uns alles erklären lassen und die Prozesse wirklich verstanden. Nicht für schöne Aufnahmen, sondern um glaubwürdig erzählen zu können.
Dann kam der eigentliche Teil: Wie macht man daraus Content, der nicht wie ein Lehrfilm wirkt? Wie findet man die Perspektive, die für Menschen interessant ist? Und wie baut man eine Präsenz auf, wenn es keine Vorbilder gibt, an denen man sich orientieren kann?
Die Lösung war nicht Perfektion, sondern Testing. Wir haben Formate ausprobiert, Zielgruppenreaktionen analysiert und Schritt für Schritt die Richtung geschärft: Einblicke in den Alltag, Storys aus dem Unternehmen, ehrliche Perspektiven – kombiniert mit Personen, die vor der Kamera funktionieren. Besonders stark: ein junger Mitarbeiter, Jonas, der natürlich spricht und dem man gern zuhört. So entstand ein Stil, der nicht nach Hochglanz wirkt, sondern nach Realität.